Die Chancen der Energiewende nutzen. Stade zukunftsfähig machen!

Die Energiewende ist eine der wichtigsten Zukunftsfragen, die ganz oben auf die politische Agenda Stades gehört. Mit der Erstellung eines Klimaschutzkonzepts hat die Stadt die Chance, 2013 zum Jahr der Entscheidung in Sachen Energiewende zu machen. Einer der großen Stolpersteine bleibt die klimaschädliche Kohlekraftwerksplanung von Dow, für die die Stadt gerade einen Bebauungsplan auf den Weg bringt.

 

 

 

 

 


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Die Energiewende ist eine der wichtigsten Zukunftsfragen, die ganz oben auf die politische Agenda Stades gehört. Mit der Erstellung eines Klimaschutzkonzepts hat die Stadt die Chance, 2013 zum Jahr der Entscheidung in Sachen Energiewende zu machen. Einer der großen Stolpersteine bleibt die klimaschädliche Kohlekraftwerksplanung von Dow, für die die Stadt gerade einen Bebauungsplan auf den Weg bringt.

 

 

 

 

 


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Die Energiewende ist eine der wichtigsten Zukunftsfragen, die ganz oben auf die politische Agenda Stades gehört. Mit der Erstellung eines Klimaschutzkonzepts hat die Stadt die Chance, 2013 zum Jahr der Entscheidung in Sachen Energiewende zu machen. Einer der großen Stolpersteine bleibt die klimaschädliche Kohlekraftwerksplanung von Dow, für die die Stadt gerade einen Bebauungsplan auf den Weg bringt.

 

 

 

 

 


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Die Energiewende ist eine der wichtigsten Zukunftsfragen, die ganz oben auf die politische Agenda Stades gehört. Mit der Erstellung eines Klimaschutzkonzepts hat die Stadt die Chance, 2013 zum Jahr der Entscheidung in Sachen Energiewende zu machen. Einer der großen Stolpersteine bleibt die klimaschädliche Kohlekraftwerksplanung von Dow, für die die Stadt gerade einen Bebauungsplan auf den Weg bringt.

 

 

 

 


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Dow-Kohlekraftwerk:

Größtes Klimakiller-Projekt in Niedersachsen

Das Chemieunternehmen DOW plant auf seinem Werksgelände im niedersächsischen Stade den Bau eines klimaschädlichen Steinkohlekraftwerks mit einer elekrtischen Leistung von 920 Megawatt. Bis zu zwei Drittel des erzeugten Stroms will die DOW für die Chemieproduktion nutzen, der Rest soll in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Von wegen effizient!

Das geplante Kohlekraftwerk würde das Klima jedes Jahr mit 5,1 Millionen Tonnen CO2 belasten und ist für den Strom- und Dampfbedarf des Chemiewerks völlig überdimensioniert. Der über den eigenen Bedarf hinausgehende Kohlestrom soll in das öffentliche Netz eingespeist werden. Mit dem Einsatz effizienterer Produktionsverfahren könnte die DOW ihren Strombedarf am Standort noch deutlich reduzieren.

Der geplante Steinkohleblock wird als „hocheffizientes, modernes Industriekraftwerk“ mit flexiblem Brennstoffeinsatz dargestellt. Fakt ist: pro Stunde soll das „Kombi-Kraftwerk“ bis zu 290 Tonnen Steinkohle verfeuern, aber nur 6 Tonnen Wasserstoff! Der vermeintlich hohe Gesamtwirkungsgrad (von bis zu 60%) wird von vergleichbaren Kraftwerksbauten mit Kraft-Wärme-Kopplung sogar teilweise noch übertroffen. Moderne Gaskraftwerken erreichen seit Mitte der 1990er-Jahre Gesamtwirkungsgrade von über 80%.

Klima- und umweltschädliches Großkraftwerk

Die gigantischen Treibhausgasmengen des Kraftwerks (bis zu 5,1 Millionen Tonnen CO2 jährlich) würden den Klimawandel in unverantwortlicher Weise anheizen und unzählige Klimaschutzbemühungen auf Landes- und Bundesebene zunichtemachen. Das Kohlekraft werk würde jährlich hunderte von Tonnen an Feinstäuben, Schwermetallen (z.B. Quecksilber, Blei) und anderen Umweltgift en ausstoßen und damit die Menschen und die Umwelt in der Region beiderseits der Elbe gefährden. Die ohnehin schon stark belastete Haseldorfer Marsch und die Obstanbaugebiete wären besonders betroffen.

Vorzeige-Projekt zur industriellen Stromerzeugung in Stade möglich

Die Stadt Stade sollte die laufenden Verfahren zur Aufstellung eines Bebauungsplans für das Steinkohlekraftwerk von DOW umgehend einstellen und stattdessen eine innovative und umweltfreundlichere Alternative auf den Weg zu bringen. Am Standort des DOW-Werks bieten sich optimale Voraussetzungen, ein deutschlandweit beispielhaftes Vorzeigeprojekt zur industriellen Energieversorgung zu entwickeln: durch eine Verbindung des neuen, erweiterbaren Gaskraftwerks mit intelligentem Lastmanagement und der Windenergiespeicherung über Wasserstoff (mit der Option zur Methanisierung). Damit könnten die Stadt Stade und der Chemiekonzern DOW einen bedeutsamen Beitrag für eine erfolgreiche  Energiewende leisten und langfristig Arbeitsplätze am Standort sichern.

» hier Einwendung einreichen!

 

» Pressemitteilung vom 25. Februar lesen

» die Bebauungsplan-Unterlagen online einsehen

 » allgemeine Informationen zum Kraftwerksvorhaben bei kohle-protest.de

 

ÜBERDIMENSIONIERTE KOHLEKRAFTWERKSPLANUNG
Energiebedarf DOW-Werk Stade Geplantes Kohlekraftwerk Gaskraftwerk (im Bau)
Strom 600 MW Elektrische Kapazität (brutto) 920 MW 165 MW
Dampfleistung 300 MW Maximale Dampfauskopplung 415 t/h 400 t/h (= 300 MW)
    Effiziensgrad Dampf + Strom bis zu 60% 85%
    Effizienzgrad nur Strom ca. 45% ca. 60%

BI Stade Altes-Land Haseldorfer Kreisverband Stade des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) Kreisverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Oxfam Deutschland Die Klima-Allianz Deutschland Deutsche Umwelthilfe