Bis zum 25. März 2013 lief die Öffentlichkeitsbeteiligung im Planverfahren für das in Stade geplante Steinkohlekraftwerk des Chemiekonzerns DOW. In diesem Zeitraum haben über 9.000 Menschen eine Einwendung gegen das klimaschädliche und rückwärtsgewandte Projekt bei der Stadt Stade eingereicht. Zusammen haben wir ein deutliches Zeichen für die Energiewende und den Klimaschutz gesetzt. Für die breite Unterstützung möchten wir uns bei allen Beteiligten herzlich bedanken!
» Pressemitteilung zur Übergabe der Einwendungen
» Fotos von der Übergabe an Bürgermeisterin Nieber
» Hintergrund
Die Pressekonferenz und die Auftaktaktion zur Unterschriftensammlung stießen bei regionaler wie überregionaler Presse auf reges Interesse. Eine Reihe von Journalisten und Kamerateams berichteten über die Protestaktion gegen das klimaschädliche Kohlekraftwerk.
In einem Leserbrief kritisiert die Vorsitzende des BUND Stade die unausgewogene Berichterstattung des Stader Tageblatts zur Auftaktveranstaltung zum Klimaschutzkonzept
Bei der Podiumsveranstaltung im September bescheinigte der Energieexperte Prof. Leprich, dass Stade auf einem guten Weg ist, empfiehlt jedoch an Tempo zuzulegen
Ein weiteres klimaschädliches Kraftwerksprojekt wurde ad acta gelegt: Eon will auf den Neubau des geplanten Kohlekraftwerks in Stade verzichten.
Warum muss Stade die Chancen der Energiewende nutzen? Wieso passen Kohlekraftwerke nicht in das zukünftige Energiesystem?